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Dienstag, März 30th, 2010 | Author: admin
Mit großer Auswahl präsentiert ihnen die Firma Scherzer KG  das weitaus größte Feminisierte Hanfsamen(Weibliche Hanfsamen) Sortiment,  mit Stolz können wir ihnen den besten Preis auf alle unsere Produkte  bieten denn wir sind überzeugt das Hanfsamen erschwinglicher als bis jetzt angeboten werden.

Feminisierte Hanfsamen  werden zu 99,8 % weibliche Pflanzen das ergibt natürlich einige Vorteile zum Beispiel wenn man die Pflanzen eingräbt muss man nicht so oft kontrollieren ob eventuell ein Mänchen unter den Hanfpflanzen steckt wenn dies sein sollte hätte man ja ein Versamtes Gras  das will man vermeiden aus diesem Grund  tentieren alle Produzent ihr Sortiment auf Feminisierte Hanfsamen umzustellen.

Mit großer Auswahl präsentiert ihnen die Firma Scherzer KG das weitaus größte Feminisierte Hanfsamen(Weibliche Hanfsamen) Sortiment, mit Stolz können wir ihnen den besten Preis auf alle unsere Produkte bieten denn wir sind überzeugt das Hanfsamen erschwinglicher als bis jetzt angeboten werden.

Feminisierte Hanfsamen werden zu 99,8 % weibliche Pflanzen das ergibt natürlich einige Vorteile zum Beispiel wenn man die Pflanzen eingräbt muss man nicht so oft kontrollieren ob eventuell ein Mänchen unter den Hanfpflanzen steckt wenn dies sein sollte hätte man ja ein Versamtes Gras das will man vermeiden aus diesem Grund tentieren alle Produzent ihr Sortiment auf Feminisierte Hanfsamen umzustellen.

Sonntag, März 28th, 2010 | Author: admin

Scherzer KG ist ein Unternehmer das sich auf den Vertrieb von Hanfsamen spezialisiert hat.

Mit der Vielzahl an verschiedene Hanfsamen ist das Unternehmen eines der Größten Hanfsamen Versender Europas.

Zum Beispiel vertreibt die Firma Scherzer KG Automatic Feminisierte Regulare Hanfsamen von Dutch Passion, Nirvana, Barneys Farm, Ministry of Cannabis, Ace Seeds, Sweet Seeds und viele mehr.

Scherzer KG setzt sehr viel Wert auf Sicherheit und ermöglicht den Einkauf so diskret wie kein anderer Hanfsamen Versender mit dem Live Chat  bietet er eine schnelle Beratung ohne das man mehrere Stunden auf antwortmail warten muss.

Für den Versand bietet das Unternehmen den Postweg und den Packet dienst DPD.

Scherzer KG

Dienstag, März 09th, 2010 | Author: admin

Hanfsamen – Dutch Passion Als die Dutch Passion Seed Bank 1987 gegründet wurde. war sie eine der ersten ihrer Art und zählt auch heute noch zu den absoluten Top-Adressen, in über zwei Jahrzehnten brachte die Firma immer wieder zahlreiche Klassiker auf den Markt. Außerdem war Dutch Passion die erste Seed Bank. die professionell und kommerziell feminisiertes Saatgut produzierte. 1998 kamen die ersten feminisierten Dutch Passion-Sorten auf den Markt. Heutzutage erobern feminisierte Hanfsamen immer mehr Marktanteile und schicken sich an. zum Standard für die Indoor-Kultur zu werden. Henk van Dalen. der Inhaber und Chefzüchter von Dutch Passion. läutete mit seiner Innovation 1998 also ein neues Zeitalter auf dem Samenmarkt ein, er war der Trendsetter für das moderne Seed-Business. Text Lux Cool
Rückblende: 1972 beginnt ein junger Niederländer namens Henk van Dalen damit, im Freiland Cannabis anzubauen, um damit seinen Eigenbedarf zu decken. Die dazu benötigten Hanfsamen entnimmt er importiertem Thai- und Nigeria-Gras. Im Verlaufe der 70er Jahre gelingt es ihm, seinen Genpool mit anderen Landrassen zu erweitern, Henk widmet sich nun der Züchtung neuer Sorten. Über das entsprechende Know How verfügt er in reichlichem Maße – ebenfalls im Jahre 1972 nahm Henk sein Biologiestudium an der Freien Universität Amsterdam auf. Diesen Studiengang hatte er wegen seiner Liebe zur Natur, zu Pflanzen und Tieren, ausgewählt. Als Nebenfach belegt er Pharmakologie. Die praktischen Erfahrungen auf diesem Gebiet holt Henk sich im privaten Bereich, indem er sich der Psychedelik und entsprechenden Drogen zuwendet. Ihm wird indessen klar, dass ein Labor-Job niemals für ihn in Frage kommen würde. Nach seinem Abschluss im Jahre 1978 wird Henk Biologie-Lehrer und tritt in den Schuldienst ein. 1982 hängt er seinen Beruf an den Nagel, denn er erkennt, dass seine wahre Leidenschaft das Züchten von Cannabissorten ist, und beschließt, damit sein Geld zu verdienen.

Zuvor hatten einige Coffeeshops wie z. B. Nepal (heißt heutzutage “De Kuil”) oder Rick’s Cafe und ähnliche Einrichtungen damit begonnen, Gras zu verkaufen, das aus Henks Hanfsamen gezogen worden war. Henk erinnert sich: “Mein erster Kunde in jenen Tagen war “The Cosmos”, das in Amsterdam als Zentrum für alternativen Lebensstil galt. Zu meiner großen Freude, aber auch großen Überraschung gab es innerhalb von drei Monaten kein Import-Gras mehr in “The Cosmos”, nur noch “Dutch Homegrown”! Da wurde mir endgültig klar, dass ich ein Teil der gerade entstehenden Cannabisbranche werden und damit meinen Lebensunterhalt verdienen könnte.
Das Seed-Business gab es zu der Zeit noch gar nicht, aber genau deswegen hatte ich es darauf abgesehen, hier wollte ich Fuß fassen.

Sein Wissen auf dem Gebiet der Cannabiszüchtung hatte er in den zehn Jahren zuvor zielstrebig erweitert, auch mit Hilfe von einschlägiger Fachliteratur wie z. B. Mel Franks/Ed Rosenthals “Marijuana Grower’s Guide” (1978) und Robert Connell Clarks “Marijuana Botany” (1981). Außerdem hatte er Kontakt zu anderen Züchtern hergestellt und mit ihnen Genetik ausgetauscht. Als er in den Besitz von Afghani Indica-Genetik kam, war dies ein Durchbruch für seine Züchtungsarbeit, denn sie versetzte ihn in die Lage, frühreifende, kompakte und widerstandsfähige Outdoor-Sorten zu züchten, die große, potente Buds lieferten und auch im eher regnerischen und kühlen niederländischen Klima bereits im September oder Oktober reif waren. Die Afghani-Genetik floss zum Beispiel in Dutch Passion Outdoor-Sorten der ersten Stunde wie Purple Star und Twilight ein. 1982 hatte Henk eine Reihe von hervorragenden Outdoor-Sorten gezüchtet und verkaufte ihre Samen an andere Grower. Seine Sorten kamen bei den Käufern bestens an, und die Potenz des daraus gezogenen Marihuanas stellt das importierte Gras und Haschisch, das seinerzeit in holländischen Coffeeshops erhältlich war, klar in den Schatten. Die Dutch Passion-Sorte Passion #1 (die damals noch “Amstel Gold” hieß) beispielsweise trumpfte mit stolzen 18% THC auf. Henk schwärmt auch heute noch von ihren Qualitäten und vergleicht sie mit denen von pakistanischem Chitral Haschisch aus dem Himalaya-Gebiet. Aber erst 1987 gründete Henk offiziell die Seed Bank Dutch Passion. Im ersten Dutch Passion-Sortenkatalog waren Amstel Gold, Night Queen, Purple#1, Purple Star, Outdoor Mix, Skunk #1, Skunk Passion, Four Way/Skunk und Indoor Mix gelistet. 1989 erwies sich Henk abermals als Trendsetter und eröffnete mit Homegrown Fantasy den ersten Coffeeshop, in dem ausschließlich niederländische Cannabisprodukte erhältlich waren, anfangs waren es sechs Dutch Passion-Sorten. Die zweite bahnbrechende Neuerung bei Homegrown Fantasy war, dass der Kunde die dort angebotenen Sorten nicht nur rauchen, sondern bei Bedarf auch gleich in Samenform erstehen und selbst kultivieren konnte. Dieses Konzept hatte für den Kunden wie auch für Henk einen großen Nutzen, durch die Kombination Dutch Passion/Homegrown Fantasy erhielt er einen großen geschäftlichen Synergieeffekt. Zudem lieferte die Kundschaft von Homegrown Fantasy ein kontinuierliches Feedback zu den Sorten von Dutch Passion, Henk wusste also stets, wie gut seine Sorten bei den Leuten ankamen, was im Fall von neu herausgebrachten Sorten natürlich besonders spannend war. Die Kombination Dutch Passion/Homegrown Fantasy diente als Blaupause für viele andere Firmen, die das Konzept später übernahmen, wie z. B. Green House Seeds und Barney’s.

Henk begann 1985 mit dem Indoor-Growing und verwendete dazu z. B. Skunk#1- und Northern Lights-Genetik. Die Pflanzen an seinen Outdoor-Standorten wurden nun öfters gestohlen, außerdem konnte man indoors noch potenteres Gras züchten und produzieren. “Indoor Marihuana Horticulture” von Jorge Cervantes war für Henk bei seinen Indoor-Anfängen sehr nützlich. Zum benötigten Wissen kam Mitte der 80er Jahre ein wahrer Genetikschatz aus Amerika – ein US-Grower hatte ihm 30 Sorten in Hanfsamen geliefert, darunter viele Klassiker wie z. B. Haze, Skunk #1 oder Big Bud. Dieser wertvolle Fang brachte Henk auf Augenhöhe mit anderen niederländischen Seed Bank-Pionieren wie SSSC, Sensi Seed Club und Positronics, oder sogar darüber hinaus. Aus Big Bud x Skunk #1 züchtete Henk die Sorte “Green Spirit”, und mit seiner “Haze/ Skunk” gewann er den High Times Cannabis Cup 1992, eingereicht von Homegrown Fantasy. Henk war bis 1993 Mitbesitzer und Manager von Homegrown Fantasy, dann aber zog er sich aus dem Shop zurück, weil er sich von sei¬ner damaligen Frau Corrie, der anderen Mitbesitzerin von Homegrown Fantasy, getrennt hatte. n der zweiten Hälfte der 90er Jahre gab es einige wichtige Veränderungen m Sortiment von Dutch Passion. Der “Amsterdam-Genpool”, die “Old- school” Genetics, die lange Zeit das Rückgrat von Dutch Passion gebildet Matten, wurden ergänzt und teilweise auch ersetzt durch neue, spannende Sorten, die für eine frische Brise in der etwas eintönig gewordenen niederländischen Sortenlandschaft sorgten. Allen voran die aus Übersee importierte “Blue Family”, die sich schnell wie ein Buschfeuer über die Niederlande und ganz Europa ausbreiten sollte. Die Blue Family kam aus Kanada, erschaffen vom Züchter DJ Short, und wurde auf Basis einer Kooperation von Dutch Passion in Europa eingeführt. Besonders das Flagschiff “Original Blueberry” war ein Riesenerfolg für Dutch Passion, aber auch Flo, Blue Velvet und Blue Moonshine erfreuten sich schnell großer Beliebtheit, dank ihrer einzigartigen Aromen und Farben.

Eine weitere Sorte, mit der Henk Geschichte schreiben sollte, war Power Plant, gezüchtet aus zuvor kommerziell ungenutzter südafrikanischer Sativa-Genetik. Nach ihrem Markteintritt 1998 setzte Power Plant zu einem Triumphzug durch Hollands Grow-Räume an und eroberte landesweit die Menükarten der Coffeeshops. Power Plant ist längst zum modernen Klassiker geworden. Natürlich verkaufen viele Coffeeshops in den Niederlanden nur selten echtes, aus Dutch Passion-Genetik gezogenes Power Plant-Gras – oftmals wird nur der Name geklaut, weil er für guten Umsatz sorgt. 1998 kamen auch die ersten feminisierten Dutch Passion-Sorten auf den Markt, und Henk als Pionier profitierte natürlich von seinem Vorsprung auf diesem Gebiet, es dauerte eine Weile, bis die ersten Nachahmer der Idee ihrerseits mit Femi-Seeds auf den Markt kommen konnten. Im selben Jahr führte Henk noch eine Neuerung auf dem Hanfsamen Markt ein: Er legte im Dutch Passion-Katalog die laborgemessenen THC- und CBD-Werte seiner Sorten offen.
In den noch vergleichsweise liberalen 90er Jahren konnte Dutch Passion seine Züchtungsarbeiten noch auf sehr großen Flächen ausführen, es gab sogar eine Absprache mit dem örtlichen Bürgermeister, Polizeichef und Staatsanwalt, dass Henks Anbau-Aktivitäten geduldet waren. Zu der Zeit arbeitete Henk mit drei erfahrenen Züchtern zusammen, die jeweils zwanzig 400 Watt-Lampen brennen hatten und dazu auch noch Gewächshaus-und Outdoor-Projekte verfolgten. Im April 1999 wurde die Produktion von Drogenhanfsamen in den Niederlanden jedoch verboten, und die Anbau-Aktivitäten mussten in den Untergrund verlegt werden. Im gleichen Jahr zwang die mächtige Amstel-Brauerei Dutch Passion dazu, die Sorte “Amstel Gold” umzubenennen, weil eine Biersorte der Brauerei genauso hieß. So wurde Amstel Gold zu Passion #1. Dutch Passion hat im Verlauf der Jahre viele Auszeichnungen beim High Times Cannabis Cup und Highlife Cup gewonnen.

Im Jahre 2003 wurde das Sortiment nochmals erheblich erweitert, um Sorten wie z. B. Skywalker, Sacra Frasca oder Dream Weaver, die von einem amerikanischen Cannabis Buyers Club zu Dutch Passion gelangt war. 2008 gab es das zehnjährige Jubiläum für Dutch Passions feminisierte Samen, und aus diesem Anlass wurden mit Jorge’s Diamonds #1, Perplex, Blue Moonshine, Frisian Drew, La Lybella, Ortega Indica, Taiga und Tundra acht neue feminisierte Sorten auf den Markt gebracht. Das Besondere an Taiga und Tundra ist, dass es Ruderalis-Kreuzungen (mit den bewährten Dutch Passion-Sorten Power Plant bzw. Passion #1) sind, die automatisch in Blüte gehen und sehr früh reif sind. Außerdem sind von Dutch Passion mittlerweile auch kleine Femisamen-Packs mit verschiedenen farbig gekennzeichneten Sorten erhältlich. Hier war Henk aber ausnahmsweise mal nicht der Trendsetter, das Konzept wurde von Green House Seeds am Markt eingeführt.
Dutch Passion hat mittlerweile um die 40 Sorten im Angebot, von denen aber nur noch weniger als die Hälfte als reguläres Saatgut zu haben ist. Feminisiertes Saatgut ist also Standard bei Dutch Passion, reguläre Samen treten immer mehr in den Hintergrund. Das Geschäft läuft glänzend – Dutch Passion versorgt allein in Europa mehr als 1000 Head- und Grow¬shops mit Saatgut. Henk ist nach über zwanzig Jahren im Business immer noch ein großer Player und hat beste Aussichten, das auch zu bleiben -denn als Trendsetter wird er sicherlich auch weiterhin für Innovationen im Seed-Business sorgen. fisit Site thcene

Dienstag, März 09th, 2010 | Author: admin

Die Verwendung bester Hanfsamen ist entscheidend für den Erfolg der Züchtung, beziehungsweise der späteren Ernte. So wie bei Anbau und Pflege sehr viel falsch gemacht werden kann, so kann schon beim Hanfsamen kaufen einer ungeeigneten Hanfsorte für eine spätere Enttäuschung sorgen. Um dem Vorzubeugen, ist der Erwerb der besten Hanfsamen unerlässlich. Doch was sind die Kriterien für besten Hanfsamen? Darüber streiten sich die Experten und solche, die sich dafür halten. Hier hilft im Grunde nur die Erfahrung und es ist damit zu rechnen, dass etwas Lehrgeld bezahlt werden muss.

Dienstag, März 09th, 2010 | Author: admin

Smoke

Die Auswahl des Hanf Samens wird bestimmt vom Züchtungsort. Wenn der Anbau auf Jamaika erfolgt, ist die Angelegenheit relativ einfach aufgrund des subtropischen Klima dieser Region. Meist ist dies jedoch nicht der Fall. In Europa unterscheidet man Hauptsächlich zwischen Indoor und Outdoor-Zucht.
Danach richtet sich auch der Einkauf der Hanfsmen. Die Auswahl für beste Hanf Samen ist nicht einfach.
Bei den so genannten Outdoor-Sorten ist die Auswahl an besten Hanfsamen relativ beschränkt. Man kann sie eingrenzen auf vier Sorten: Durban Poison, Passion, Hollands Hope, Purple. Der Grund für diese kleine Auswahl liegt in den klimatischen Bedingungen unserer Regionen. Die Hanfsamen müssen hier wesentlich größeren Temperaturschwankungen, vor allem nach unten, standhalten als in ihren Ursprungsländern.
Wichtig ist auch die Art des Hanf Anbaus. Wird der beste Hanfsamen im Innern angebaut, also in klimatisch stabilen Verhältnissen, ist die Auswahl wesentlich größer. Hier stehen über dreißig Sorten zur Verfügung, die man als beste Hanfsamen bezeichnen kann.
Als Wichtig zu beachten sind neben der richtigen Anbaumethode natürlich die gesetzlichen Vorgaben der einzelnen europäischen Länder. Eine sorgfältige Prüfung der Gesetzeslage ist unumgänglich.

Scherzer KG

Dienstag, März 09th, 2010 | Author: admin

Cannabis sativa (Hanf) wird botanisch den Hanfgewächsen zugeordnet. Es hat eine lange Tradition als Nutz- und Heilpflanze und halluzinogene Droge. Der Gebrauch geht weit darüber hinaus, es wird als Grundstoff für Textilien, Kosmetik, Futter- und Lebensmittel, für die Industrie und zur Ölgewinnung verwendet.
Cannabis sativa wird aufgrund seiner Eigenschaften für Nutzzwecke favorisiert. Canabis indica findet vorwiegend als Rauschdroge und in Arzneimittel Verwendung. Aufgrund ihrer unterschiedlichen Anlagen werden beide Arten als Suchtmittel konsumiert und verschiedene Gattungen miteinander gekreuzt um die gewünschten Vorzüge zu erzielen.

Die Heimat von Cannabis sativa Hanfsamen ist Zentralasien, durch Handel verbreitete es sich auf der ganzen Welt. In Mitteleuropa wurde es um 5000 v. Chr. in Thüringen zu schamanistischen Riten und zum Verzehr gebraucht, im alten China als Heilmittel verwendet und im Abendland als Faserpflanze und zur Ölgewinnung genutzt.

Dienstag, März 09th, 2010 | Author: admin

Die Einfuhr von Hanfsamen nach Deutschland stellt keine Straftat dar, da im Hanfsamen kein THC enthalten ist. Lediglich der Besitz und die Einfuhr von Hanfprodukten, welche THC enthalten ist in Deutschland strafbar. Obwohl die Hanfpflanze eine sehr nützliche Pflanze ist. Da im Hanfsamen kein THC enthalten ist, reicht alleine schon der Verdacht, das dieser zum Anbau genutzt wird um eine Einfuhr von Hanfsamen nach Deutschland zu untersagen. bereits während des zweiten Weltkrieges wurde Bekleidung und andere nützliche Sachen aus Hanf hergestellt.
Auch in medizinischer Hinsicht ist die Hanfpflanze ein wahrer Alleskönner. Entzündungen der Lunge, Leber, sowie Atemwege verbessern sich erheblich, bzw. verheilen vollständig, da die Inhalation des Rauches Antiseptisch wirkt. Dieses wusste man auch schon bereits vor 60 Jahren.
Hanfsamen gibt es in verschiedenen Sorten und verschiedener Qualität. Wer pflanzen zum rauchen züchten möchte, sollte nicht zum einfachen Futterhanfsamen greifen, sondern die wesentlich bessere Qualität, welche in Holland angeboten wird.

Dienstag, März 09th, 2010 | Author: admin

Cannabis sativa wird heute weltweit kultiviert und in der gemässigten Klimazone in vielen Fällen illegal angebaut. Die staudenartige Hanfpflanze wird bis zu fünf Meter hoch. Der Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) ist für die halluzinogene Wirkung verantwortlich. Weiters enthält es viele hunderte Cannabinoide, deren Wirkung noch nicht geklärt wurde. Die weiblichen Blüten (Marihuana) enthalten ein Prozent THC und das daraus gewonnene Harz (Haschisch) ist mit fünf Prozent THC versehen. Cannabis sativa wirkt anregend, schmerzlindernd, euphorisierend und blutdrucksenkend.

In vielen Ländern wird die Pflanze widerrechtlich zur Berauschung genutzt.
Cannabis ist aus strafrechtlicher Sicht eine illegale Droge. Die gesetzlichen Bestimmungen bestrafen den Hanf Anbau, Handel, Konsum und den Besitz. Bei “geringen Mengen” für den Eigenbedarf ist die Einstellung eines Strafverfahrens möglich. Die Begriffsbestimmung beträgt nach Bundeslandern uneinheitlich definiert zwischen 0,3 und 30 Gramm.

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