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Donnerstag, September 02nd, 2010 | Author: admin

Die spanische Seedbank Grassomatic gibt es nun seit 2007. Die Züchter spezialisierten sich auf autoflowering Samen. Als Grundlage für ihre Arbeit dient die originale Lowryder. Zur zeit sind zwei verschiedene Genetiken erhältlich, nämlich Automatic AK und Maxi GoM (Maxi Green-O-Matic). Diese Pflnazen gehören zu den ertragreichsten Automatic-Pflanzen die es gibt.

Samstag, Mai 01st, 2010 | Author: admin

Nirvana” IST EIN Staat des aufgeklärten Glücks.

Nirvanas Geschichte bis zum Ende Kann der 1980er Jahre zurückverfolgt Werden. Zu der Zeit arbeitete Nirvana’s Gründer im Positronics, dem Legendäre Amsterdamer Grow Shop. Das hier erreichte Wissen und Inspiration sterben motivierten ihn Ein Cannabis-Samen Eigenes Geschäft zu eröffnen Dieses. Er Verbrachte Jahre auf Reisen, zu suchen und Marihuana-Samen sammelte aus den Besten sorten zur verfügung ihm Standen sterben. Noch mehr Jahre vergingen in experimentieren, growen, Kreuzungen zu Schaffen und neue somit Cannabis-sorten zu züchten, von Denen sterben für Nirvana’s Palette von erstklassigen Hybriden Besten Ausgewählt wurden. Nach der anwendung und Ausbau DEM Seiner Kenntnisse in Einer Reihe von Bekannten Growshops in Amsterdam Krieg sterben Zeit gekommen, um der Welt Das Know-how, Das er Gewonnen Hatte sterben hervorragenden Produkte, sterben er Hatte entwickelt, und zu Bieten.

Im Jahr 1995 offiziell gegründet Verwaltungsgemeinschaft Würde Nirvana. Von Seinen Anfangen als Ein Cannabis-Saatgut-Spezialist Hut, Nirvana Eine innovative Geschäftsidee in entwickelt. Seine Einzigartige und originelle Auswahl bin sorgfältig gestalteten Dazu-Hanfprodukte dient, sterben nutzung of this außergewöhnlichen Anlage weiter als je zuvor zu erweitern.

Während zu ständiger Verbesserung und erweiterung des Angebots Ein erstklassigen Cannabissamen Nirvana Hut Auch eine Reihe von einzigartigen Hanfprodukt Entworfen. Nirvana kreierte eigenen Wein und Hanf Bier. Ausserdem Bieten Wir Ihnen Eine Auswahl an Original-produkten Wie Hanf Essig-, und Hanf-Eistee “Eva’s Paradis” Hanf-Likör.

Einige Hanfsorten zeichnen sich durch die gute Stabilität aus wie die White widow oder Papaya

Best Preis Garantie

Samstag, Mai 01st, 2010 | Author: admin

Feminisierte Royal Queen Automatik Sorte

Feminisierte Royal Queen Automatik Sorte

Blütezeit: 8-9 Wochen nach der Aussaat

Höhe: 60-90 cm

Ausbeute: 300-400g + pro Meter sq

THC-Gehalt: 12-14%

Medizinische Wirkung: Clear entspannenden hohen

Genetik: Verschiedene Kreuze

Eine sehr schöne Cannabis Pflanze für den Anbau Neuling von Royal Queen Seeds, eine sehr gute  Verzweigung von jeder Blüte und Herstellung von festen klebrigen Knospen macht Macht diese Ideal für ideal für den innen Anbau. Zu blühen fängtdie Royal Automatic rund zwei Wochen nach der Keimung oder 4-5 Blattgruppe an. Eine schnelle Pflanze rund 3 Woche nach dem Einsetzen der Blüte entwikelt sie schöne dichten klebrigen Colas (Buds), die schließlich eine Traumhaftes fruchtiges Aroma erzeugen. Ein Genuss für jeden Feinschmecker.

Sonntag, März 28th, 2010 | Author: admin

Scherzer KG ist ein Unternehmer das sich auf den Vertrieb von Hanfsamen spezialisiert hat.

Mit der Vielzahl an verschiedene Hanfsamen ist das Unternehmen eines der Größten Hanfsamen Versender Europas.

Zum Beispiel vertreibt die Firma Scherzer KG Automatic Feminisierte Regulare Hanfsamen von Dutch Passion, Nirvana, Barneys Farm, Ministry of Cannabis, Ace Seeds, Sweet Seeds und viele mehr.

Scherzer KG setzt sehr viel Wert auf Sicherheit und ermöglicht den Einkauf so diskret wie kein anderer Hanfsamen Versender mit dem Live Chat  bietet er eine schnelle Beratung ohne das man mehrere Stunden auf antwortmail warten muss.

Für den Versand bietet das Unternehmen den Postweg und den Packet dienst DPD.

Scherzer KG

Dienstag, März 09th, 2010 | Author: admin

Hanfsamen – Dutch Passion Als die Dutch Passion Seed Bank 1987 gegründet wurde. war sie eine der ersten ihrer Art und zählt auch heute noch zu den absoluten Top-Adressen, in über zwei Jahrzehnten brachte die Firma immer wieder zahlreiche Klassiker auf den Markt. Außerdem war Dutch Passion die erste Seed Bank. die professionell und kommerziell feminisiertes Saatgut produzierte. 1998 kamen die ersten feminisierten Dutch Passion-Sorten auf den Markt. Heutzutage erobern feminisierte Hanfsamen immer mehr Marktanteile und schicken sich an. zum Standard für die Indoor-Kultur zu werden. Henk van Dalen. der Inhaber und Chefzüchter von Dutch Passion. läutete mit seiner Innovation 1998 also ein neues Zeitalter auf dem Samenmarkt ein, er war der Trendsetter für das moderne Seed-Business. Text Lux Cool
Rückblende: 1972 beginnt ein junger Niederländer namens Henk van Dalen damit, im Freiland Cannabis anzubauen, um damit seinen Eigenbedarf zu decken. Die dazu benötigten Hanfsamen entnimmt er importiertem Thai- und Nigeria-Gras. Im Verlaufe der 70er Jahre gelingt es ihm, seinen Genpool mit anderen Landrassen zu erweitern, Henk widmet sich nun der Züchtung neuer Sorten. Über das entsprechende Know How verfügt er in reichlichem Maße – ebenfalls im Jahre 1972 nahm Henk sein Biologiestudium an der Freien Universität Amsterdam auf. Diesen Studiengang hatte er wegen seiner Liebe zur Natur, zu Pflanzen und Tieren, ausgewählt. Als Nebenfach belegt er Pharmakologie. Die praktischen Erfahrungen auf diesem Gebiet holt Henk sich im privaten Bereich, indem er sich der Psychedelik und entsprechenden Drogen zuwendet. Ihm wird indessen klar, dass ein Labor-Job niemals für ihn in Frage kommen würde. Nach seinem Abschluss im Jahre 1978 wird Henk Biologie-Lehrer und tritt in den Schuldienst ein. 1982 hängt er seinen Beruf an den Nagel, denn er erkennt, dass seine wahre Leidenschaft das Züchten von Cannabissorten ist, und beschließt, damit sein Geld zu verdienen.

Zuvor hatten einige Coffeeshops wie z. B. Nepal (heißt heutzutage “De Kuil”) oder Rick’s Cafe und ähnliche Einrichtungen damit begonnen, Gras zu verkaufen, das aus Henks Hanfsamen gezogen worden war. Henk erinnert sich: “Mein erster Kunde in jenen Tagen war “The Cosmos”, das in Amsterdam als Zentrum für alternativen Lebensstil galt. Zu meiner großen Freude, aber auch großen Überraschung gab es innerhalb von drei Monaten kein Import-Gras mehr in “The Cosmos”, nur noch “Dutch Homegrown”! Da wurde mir endgültig klar, dass ich ein Teil der gerade entstehenden Cannabisbranche werden und damit meinen Lebensunterhalt verdienen könnte.
Das Seed-Business gab es zu der Zeit noch gar nicht, aber genau deswegen hatte ich es darauf abgesehen, hier wollte ich Fuß fassen.

Sein Wissen auf dem Gebiet der Cannabiszüchtung hatte er in den zehn Jahren zuvor zielstrebig erweitert, auch mit Hilfe von einschlägiger Fachliteratur wie z. B. Mel Franks/Ed Rosenthals “Marijuana Grower’s Guide” (1978) und Robert Connell Clarks “Marijuana Botany” (1981). Außerdem hatte er Kontakt zu anderen Züchtern hergestellt und mit ihnen Genetik ausgetauscht. Als er in den Besitz von Afghani Indica-Genetik kam, war dies ein Durchbruch für seine Züchtungsarbeit, denn sie versetzte ihn in die Lage, frühreifende, kompakte und widerstandsfähige Outdoor-Sorten zu züchten, die große, potente Buds lieferten und auch im eher regnerischen und kühlen niederländischen Klima bereits im September oder Oktober reif waren. Die Afghani-Genetik floss zum Beispiel in Dutch Passion Outdoor-Sorten der ersten Stunde wie Purple Star und Twilight ein. 1982 hatte Henk eine Reihe von hervorragenden Outdoor-Sorten gezüchtet und verkaufte ihre Samen an andere Grower. Seine Sorten kamen bei den Käufern bestens an, und die Potenz des daraus gezogenen Marihuanas stellt das importierte Gras und Haschisch, das seinerzeit in holländischen Coffeeshops erhältlich war, klar in den Schatten. Die Dutch Passion-Sorte Passion #1 (die damals noch “Amstel Gold” hieß) beispielsweise trumpfte mit stolzen 18% THC auf. Henk schwärmt auch heute noch von ihren Qualitäten und vergleicht sie mit denen von pakistanischem Chitral Haschisch aus dem Himalaya-Gebiet. Aber erst 1987 gründete Henk offiziell die Seed Bank Dutch Passion. Im ersten Dutch Passion-Sortenkatalog waren Amstel Gold, Night Queen, Purple#1, Purple Star, Outdoor Mix, Skunk #1, Skunk Passion, Four Way/Skunk und Indoor Mix gelistet. 1989 erwies sich Henk abermals als Trendsetter und eröffnete mit Homegrown Fantasy den ersten Coffeeshop, in dem ausschließlich niederländische Cannabisprodukte erhältlich waren, anfangs waren es sechs Dutch Passion-Sorten. Die zweite bahnbrechende Neuerung bei Homegrown Fantasy war, dass der Kunde die dort angebotenen Sorten nicht nur rauchen, sondern bei Bedarf auch gleich in Samenform erstehen und selbst kultivieren konnte. Dieses Konzept hatte für den Kunden wie auch für Henk einen großen Nutzen, durch die Kombination Dutch Passion/Homegrown Fantasy erhielt er einen großen geschäftlichen Synergieeffekt. Zudem lieferte die Kundschaft von Homegrown Fantasy ein kontinuierliches Feedback zu den Sorten von Dutch Passion, Henk wusste also stets, wie gut seine Sorten bei den Leuten ankamen, was im Fall von neu herausgebrachten Sorten natürlich besonders spannend war. Die Kombination Dutch Passion/Homegrown Fantasy diente als Blaupause für viele andere Firmen, die das Konzept später übernahmen, wie z. B. Green House Seeds und Barney’s.

Henk begann 1985 mit dem Indoor-Growing und verwendete dazu z. B. Skunk#1- und Northern Lights-Genetik. Die Pflanzen an seinen Outdoor-Standorten wurden nun öfters gestohlen, außerdem konnte man indoors noch potenteres Gras züchten und produzieren. “Indoor Marihuana Horticulture” von Jorge Cervantes war für Henk bei seinen Indoor-Anfängen sehr nützlich. Zum benötigten Wissen kam Mitte der 80er Jahre ein wahrer Genetikschatz aus Amerika – ein US-Grower hatte ihm 30 Sorten in Hanfsamen geliefert, darunter viele Klassiker wie z. B. Haze, Skunk #1 oder Big Bud. Dieser wertvolle Fang brachte Henk auf Augenhöhe mit anderen niederländischen Seed Bank-Pionieren wie SSSC, Sensi Seed Club und Positronics, oder sogar darüber hinaus. Aus Big Bud x Skunk #1 züchtete Henk die Sorte “Green Spirit”, und mit seiner “Haze/ Skunk” gewann er den High Times Cannabis Cup 1992, eingereicht von Homegrown Fantasy. Henk war bis 1993 Mitbesitzer und Manager von Homegrown Fantasy, dann aber zog er sich aus dem Shop zurück, weil er sich von sei¬ner damaligen Frau Corrie, der anderen Mitbesitzerin von Homegrown Fantasy, getrennt hatte. n der zweiten Hälfte der 90er Jahre gab es einige wichtige Veränderungen m Sortiment von Dutch Passion. Der “Amsterdam-Genpool”, die “Old- school” Genetics, die lange Zeit das Rückgrat von Dutch Passion gebildet Matten, wurden ergänzt und teilweise auch ersetzt durch neue, spannende Sorten, die für eine frische Brise in der etwas eintönig gewordenen niederländischen Sortenlandschaft sorgten. Allen voran die aus Übersee importierte “Blue Family”, die sich schnell wie ein Buschfeuer über die Niederlande und ganz Europa ausbreiten sollte. Die Blue Family kam aus Kanada, erschaffen vom Züchter DJ Short, und wurde auf Basis einer Kooperation von Dutch Passion in Europa eingeführt. Besonders das Flagschiff “Original Blueberry” war ein Riesenerfolg für Dutch Passion, aber auch Flo, Blue Velvet und Blue Moonshine erfreuten sich schnell großer Beliebtheit, dank ihrer einzigartigen Aromen und Farben.

Eine weitere Sorte, mit der Henk Geschichte schreiben sollte, war Power Plant, gezüchtet aus zuvor kommerziell ungenutzter südafrikanischer Sativa-Genetik. Nach ihrem Markteintritt 1998 setzte Power Plant zu einem Triumphzug durch Hollands Grow-Räume an und eroberte landesweit die Menükarten der Coffeeshops. Power Plant ist längst zum modernen Klassiker geworden. Natürlich verkaufen viele Coffeeshops in den Niederlanden nur selten echtes, aus Dutch Passion-Genetik gezogenes Power Plant-Gras – oftmals wird nur der Name geklaut, weil er für guten Umsatz sorgt. 1998 kamen auch die ersten feminisierten Dutch Passion-Sorten auf den Markt, und Henk als Pionier profitierte natürlich von seinem Vorsprung auf diesem Gebiet, es dauerte eine Weile, bis die ersten Nachahmer der Idee ihrerseits mit Femi-Seeds auf den Markt kommen konnten. Im selben Jahr führte Henk noch eine Neuerung auf dem Hanfsamen Markt ein: Er legte im Dutch Passion-Katalog die laborgemessenen THC- und CBD-Werte seiner Sorten offen.
In den noch vergleichsweise liberalen 90er Jahren konnte Dutch Passion seine Züchtungsarbeiten noch auf sehr großen Flächen ausführen, es gab sogar eine Absprache mit dem örtlichen Bürgermeister, Polizeichef und Staatsanwalt, dass Henks Anbau-Aktivitäten geduldet waren. Zu der Zeit arbeitete Henk mit drei erfahrenen Züchtern zusammen, die jeweils zwanzig 400 Watt-Lampen brennen hatten und dazu auch noch Gewächshaus-und Outdoor-Projekte verfolgten. Im April 1999 wurde die Produktion von Drogenhanfsamen in den Niederlanden jedoch verboten, und die Anbau-Aktivitäten mussten in den Untergrund verlegt werden. Im gleichen Jahr zwang die mächtige Amstel-Brauerei Dutch Passion dazu, die Sorte “Amstel Gold” umzubenennen, weil eine Biersorte der Brauerei genauso hieß. So wurde Amstel Gold zu Passion #1. Dutch Passion hat im Verlauf der Jahre viele Auszeichnungen beim High Times Cannabis Cup und Highlife Cup gewonnen.

Im Jahre 2003 wurde das Sortiment nochmals erheblich erweitert, um Sorten wie z. B. Skywalker, Sacra Frasca oder Dream Weaver, die von einem amerikanischen Cannabis Buyers Club zu Dutch Passion gelangt war. 2008 gab es das zehnjährige Jubiläum für Dutch Passions feminisierte Samen, und aus diesem Anlass wurden mit Jorge’s Diamonds #1, Perplex, Blue Moonshine, Frisian Drew, La Lybella, Ortega Indica, Taiga und Tundra acht neue feminisierte Sorten auf den Markt gebracht. Das Besondere an Taiga und Tundra ist, dass es Ruderalis-Kreuzungen (mit den bewährten Dutch Passion-Sorten Power Plant bzw. Passion #1) sind, die automatisch in Blüte gehen und sehr früh reif sind. Außerdem sind von Dutch Passion mittlerweile auch kleine Femisamen-Packs mit verschiedenen farbig gekennzeichneten Sorten erhältlich. Hier war Henk aber ausnahmsweise mal nicht der Trendsetter, das Konzept wurde von Green House Seeds am Markt eingeführt.
Dutch Passion hat mittlerweile um die 40 Sorten im Angebot, von denen aber nur noch weniger als die Hälfte als reguläres Saatgut zu haben ist. Feminisiertes Saatgut ist also Standard bei Dutch Passion, reguläre Samen treten immer mehr in den Hintergrund. Das Geschäft läuft glänzend – Dutch Passion versorgt allein in Europa mehr als 1000 Head- und Grow¬shops mit Saatgut. Henk ist nach über zwanzig Jahren im Business immer noch ein großer Player und hat beste Aussichten, das auch zu bleiben -denn als Trendsetter wird er sicherlich auch weiterhin für Innovationen im Seed-Business sorgen. fisit Site thcene

Dienstag, März 09th, 2010 | Author: admin

Smoke

Die Auswahl des Hanf Samens wird bestimmt vom Züchtungsort. Wenn der Anbau auf Jamaika erfolgt, ist die Angelegenheit relativ einfach aufgrund des subtropischen Klima dieser Region. Meist ist dies jedoch nicht der Fall. In Europa unterscheidet man Hauptsächlich zwischen Indoor und Outdoor-Zucht.
Danach richtet sich auch der Einkauf der Hanfsmen. Die Auswahl für beste Hanf Samen ist nicht einfach.
Bei den so genannten Outdoor-Sorten ist die Auswahl an besten Hanfsamen relativ beschränkt. Man kann sie eingrenzen auf vier Sorten: Durban Poison, Passion, Hollands Hope, Purple. Der Grund für diese kleine Auswahl liegt in den klimatischen Bedingungen unserer Regionen. Die Hanfsamen müssen hier wesentlich größeren Temperaturschwankungen, vor allem nach unten, standhalten als in ihren Ursprungsländern.
Wichtig ist auch die Art des Hanf Anbaus. Wird der beste Hanfsamen im Innern angebaut, also in klimatisch stabilen Verhältnissen, ist die Auswahl wesentlich größer. Hier stehen über dreißig Sorten zur Verfügung, die man als beste Hanfsamen bezeichnen kann.
Als Wichtig zu beachten sind neben der richtigen Anbaumethode natürlich die gesetzlichen Vorgaben der einzelnen europäischen Länder. Eine sorgfältige Prüfung der Gesetzeslage ist unumgänglich.

Scherzer KG

Mittwoch, Februar 24th, 2010 | Author: admin

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Marihuana aus der Hanf-Pflanze (auch Cannabis oder Haschisch genannt) wurde erstmals vor ca. 5000 Jahren medizinisch genutzt. Damals gab man es kranken und alten Menschen, um Schmerzen zu lindern. Seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist es im Großteil der Welt verboten, so auch in den USA. Die American Medical Association (AMA), die konservative Vereinigung amerikanischer Ärzte pochte bisher darauf, Marihuana im sogenannten »Controlled Substances Act« in die gleiche Kategorie wie z. B. Heroin einzustufen: Hohes Suchtpotenzial und keine medizinische Wirkung.

Nun ist ein Sinneswandel in Sicht: Kürzlich hat die neue US-Regierung eine Aufweichung der harten Linie bekanntgegeben. Die AMA möchte Marihuana oder vielmehr den enthaltenen Hauptwirkstoff Tetrahydrocannabiol (THC) künftig in die gleiche Klasse wie z. B. Morphium herabstufen. Diese Substanzen beisitzen zwar ebenso ein Missbrauchspotenzial, können aber unter medizinischer Aufsicht sicher angewendet werden.

Wie kam es dazu? Die Linderung von chronischen Schmerzen (Neuropathien) bei schweren Erkrankungen (z. B. Aids, Multiple Sklerose) mit Standardmitteln, auch Opiaten, war oft ungenügend, und so sucht man schon lange nach neuen Wegen. Ein viel beachtetes Experiment publizierte Donald Abrams von der Universität von Kalifornien in San Francisco (UCSF). Er hatte an Neuropathien leidenden Aids-Kranken Marihuana zum Rauchen gegeben – den einen mit dem Wirkstoff THC, den anderen ohne. Schon der erste Joint brachte den Nutzern des »aktiven« Marihuanas eine Linderung um bis zu 72 Prozent; die Placebo-Gruppe erreichte nur etwa 15 Prozent. Die Nebenwirkungen (Schwindel und Desorientierung) meldete nur die Gruppe mit Wirkstoff, sie wurden aber als »aus medizinischer Sicht ungefährlich« eingestuft.

Auch Folgestudien anderer Forscher unterstützen das Ergebnis. Und ein Team an der Ohio State University um den Psychologen Gary Wenk fand weiteres heraus: THC wirke auf das Gehirn entzündungshemmend und rege das Wachstum von Nervenzellen an, was die Gedächtnisleistung befördere. Untersucht wurde dies an Ratten.

Die Forscher stellten ihre Entdeckung bei einem Treffen der Society for Neuroscience in Washington vor: »Wenn wir jung sind, produziert unser Gehirn viele Neuronen, und das Gedächtnis funktioniert gut. Im Alter verlangsamt sich dieser Prozess. Doch wir brauchen diese Zellen, um auf alte Erinnerungen zurückgreifen zu können und neue zu bilden. Wir haben herausgefunden, dass der THC-artige Stoff das Zellwachstum im Hirn positiv beeinflussen kann.« Die Wissenschaftler hoffen nun, auf Grundlage ihrer Erkenntnisse ein Medikament entwickeln zu können, das vor Alzheimer schützt, eine Krankheit, die mit der Zerstörung von Hirnzellen einhergeht. Doch keine voreiligen Schlüsse: »Wir sagen natürlich nicht, dass man durch Kiffen Alzheimer vorbeugen kann. Auch wenn das tatsächlich funktionieren könnte«, so Wenk. Das Ziel der Wissenschaftler sei es, einen Stoff zu finden, der Hirnentzündungen hemmt und das Zellwachstum anregt.

Am 16. Dezember 2009 schließlich unterzeichnete Präsident Barack Obama ein Gesetz, das den Weg für die legale medizinische Verwendung von Cannabis ebnet.

Doch vielen Forschern, die sich in den letzten Jahren damit beschäftigt haben, geht das noch nicht weit genug. Wenn man Marihuana mit Alkohol vergleicht, ist Alkohol eindeutig die gefährlichere Droge. Weshalb also Cannabis verteufeln, aber fröhlich und legal Alkohol trinken? Die stets profitbesorgte Pharmaindustrie steht jedenfalls auf der anderen Seite. Denn wenn ein Kräutlein aus dem Vorgarten besser wirkt, warum sollte man da Pillen kaufen?

Ich jedenfalls besorge mir ein paar Hanfsamen, die es ganz legal als Futter auf dem Hongkonger Vogelmarkt zu kaufen gibt, und verfolge mit Spannung den weiteren Verlauf von Studien und Gesetzgebungen. Ob mein Gedächtnis davon profitiert oder ob es vorerst nur den Vögeln hilft? Wer weiß?

Quelle: neues-deutschland.de

Mittwoch, Februar 24th, 2010 | Author: admin
Von Rahel Bucher.

Der repressive Umgang mit Cannabis-Herstellern führt zum Rückzug der Hanfproduktion in den Untergrund und in Indoor-Anlagen. Präventionsfachleute finden diese Entwicklung bedenklich.

Hanffeld

Outdoor-Anlagen gibt es in der Schweiz kaum noch. Die Produktion zieht sich in den Untergrund zurück. (Franziska Scheidegger)

«Im Keller wuchs Hanf», «Hanf-Pflanzer von Kapo ertappt und angezeigt», «Razzia in Hanf-Indoor-Anlage im Emmental». So die Zeitungsschlagzeilen zu den Räumungen von Hanf-Indoor-Anlagen, welche die Berner Kantonspolizei diese Woche durchgeführt hat. Es handelt sich dabei laut Polizei um die Sicherstellung von drei professionell eingerichteter Hanf-Indoor-Anlagen auf dem Gebiet des Kantons Bern. Dabei wurden über 1750 Hanfpflanzen und die Infrastruktur der Anlagen vernichtet. Im Zusammenhang mit ihrer Ermittlungsarbeit spricht die Polizei grundsätzlich nicht von Zufall — auch nicht bei diesen Räumungen.

Etwas anders sieht das Michael Mosimann, Vorstandsmitglied der Schweizer Hanf-Koordination: «Von einer Häufung kann man noch nicht sprechen.» Das seien 3 von schweizweit schätzungsweise rund 150 000 bis 200 000 Indoor-Anlagen. Gleicher Meinung ist Rudolf Brenneisen, Pharmazieprofessor an der Universität Bern. Allerdings könnten die Sensibilität der Thematik, das Medienecho und eventuell auch die Jahreszeit erklären, wieso es zu den Räumungen gekommen sei. «Trotzdem ist das Risiko, entdeckt zu werden, beim Betreiben einer Indoor-Anlage kleiner als bei einer Outdoor-Anlage», sagt Brenneisen. «Das ist ein Katz-Maus-Spiel, das schon seit Jahren so geht», kommentiert Armin Bucher vom Team der Hanfmesse CannaTrade die Räumungen. «Für jede Indoor-Anlage, die geschlossen wird, gehen zwei neue auf».

Anbau vermehrt drinnen

Kenntnis vom Betrieb der Indoor-Anlagen hat die Polizei einerseits aufgrund der eigenen Wahrnehmung und Ermittlungen, heisst es in der Medienmitteilung der Kantonspolizei. Andererseits kämen häufig Hinweise von Bürgern hinzu. So zum Beispiel in Biglen, wo die Bevölkerung laut Polizei einen «entsprechenden Geschmack» wahrgenommen hatte. «Es gibt immer Nachbarn, die nichts Besseres zu tun haben, als Bürgerwehr zu spielen», sagt Mosimann. Daher und wegen der zunehmenden Repression sei es auch verständlich, dass der Anbau von Cannabis sich von draussen nach drinnen verlagert.

Eine Beobachtung, die Bucher bedenklich findet: «Früher wurde viel mehr draussen angebaut, doch mit der zunehmenden Repression seit 2001 werden die Anlagen nach drinnen verlegt.» Zudem führe die Repression zu einem schlechteren Angebot und steigenden Preisen auf der Strasse, sagt Brenneisen. Damit gehe die Rechnung der Produzenten wieder auf.

Ökonomisch gesehen seien Indoor-Anlagen zudem viel effizienter als Outdoor-Anlagen, sagt Brenneisen: «Die Ausbeute ist grösser, man ist nicht abhängig von den Jahreszeiten, und auch die Qualität ist in der Regel besser.» Mit der Qualität bezieht sich Brenneisen auf den THC-Gehalt. Laut einer von ihm durchgeführten Studie aus den Jahren 2002 bis 2004 (Brenneisen R. et al., Chemisches Profiling von Cannabis aus Schweizer Produktion, Universität Bern und Bundesamt für Gesundheit, 2004) hatte Indoor-Cannabis damals einen durchschnittlichen THC-Gehalt von 13 Prozent, während Outdoor-Cannabis einen THC-Wert von durchschnittlich 10 Prozent aufwies. Auch die Polizei bestätigt, dass es sich bei den auf dem Schwarzmarkt befindlichen Hanfblüten um «eine gute bis sehr gute Qualität» handelt. «Die Qualität auf der Strasse ist zurzeit extrem schlecht», sagt dagegen Mosimann. Obwohl es schwierig ist, Cannabis-Produkte zu strecken, gibt es laut Mosimann vermehrt gestrecktes Gras in der Schweiz.

Voll professionelle Anlagen

Diese Entwicklungen zeigen laut Bucher, dass Repression nichts bringe. «Trotzdem gibt es noch eine halbe Million Kiffer, die rauchen wollen», sagt er. Zudem seien die zunehmende Kriminalisierung und der damit verbundene Rückzug in den Untergrund sowohl wirtschaftlich, sozial als auch ökologisch gesehen der falsche Weg, findet er. Ähnlich argumentiert Alwin Bachmann, Mitarbeiter von «Rave It Safe», einem Präventionsangebot der Suchtfachstelle Contact-Netz Bern. «Aus Präventionssicht ist der Prozess, der seit einigen Jahren abläuft, nicht gerade förderlich.» Das Angebot sei einseitig, weil kaum noch Outdoor-Gras auf dem Markt zu bekommen sei und Jugendliche zwangsmässig zu hoch dosiertem THC-Gras (siehe Kasten) greifen müssten, sagt er weiter.

Eine weitere Beobachtung bezüglich der Indoor-Produktion ist die vermehrte Professionalisierung der Anlagen, wie die Polizei und Brenneisen sagen. Dies trifft laut Polizei vor allem bei sehr grossen Anlagen zu. «Automatisch geschaltete Bewässerungs-, Beleuchtungs- und Be- bzw. Entlüftungsanlagen, teilweise sogar mit automatischer Düngerzufuhr, werden vielfach von spezialisierten Fachpersonen eingebaut», schreibt die Kantonspolizei. Der Nachteil der Indoor-Anlagen beschreibt Brenneisen wie folgt: «Sie brauchen mehr Strom und Chemie als die Produktion im Freien.» Im Moment versuchten Produzenten laut Mosimann vor allem energieeffizienter zu arbeiten, also weniger Strom zu verbrauchen. Denn zu hohe Stromrechnungen sind oft auch Anlass für Polizeivisiten.

Obwohl Produktion, Konsum und Handel von Drogen-Cannabis verboten sind, gibt es laut Brenneisen und Bucher noch genug Möglichkeiten, das nötige technische Material zum Anbau und Konsum von Cannabis zu kaufen.

Mehr kleine Indoor-Anlagen

Bezogen auf die Produktion beobachtet Mosimann eher eine Tendenz weg
von grossen Indoor-Anlagen hin zu kleinen Anlagen für die Eigenproduktion. Also auch bei der Produktion für den Eigenkonsum eine Verlagerung nach drinnen, «vom Balkon ins Zimmer», sagt er. Diese Entwicklung stellt ebenso die Kantonspolizei fest. «Cannabis-Konsumenten installieren oft kleine oder Kleinstanlagen in ihren Wohnungen», schreibt sie. Der Verband Schweizer Hanf Koordination wünscht sich nach wie vor, dass der Eigenkonsum entkriminalisiert wird und dass endlich ein Grenzwert für das Autofahren festgelegt wird.

Quelle: derbund.ch

Mittwoch, Februar 24th, 2010 | Author: admin

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New York (dpa) – Kult-Regisseur Quentin Tarantino (46) und Hollywood-Star Brad Pitt (46) rauchen ganz gerne ab und zu Marihuana – nur nicht während der Arbeit. Beide seien während der Dreharbeiten zu dem Oscar-nominierten Film «Inglourious Basterds» abstinent geblieben.

«Brad raucht nicht, wenn er schauspielert. Und ich rauche nicht, wenn ich Regie führe», verriet Tarantino der US-Tageszeitung «New York Daily News». Sein nächstes Projekt sei ein Western, kündigte der Regisseur an. «Aber statt im heutigen Texas, will ich die Handlung eher zur Zeit der Sklavenhaltung spielen lassen. Das ist das Thema, mit dem sich keiner beschäftigen will. Lass uns das doch mal beleuchten. Man kann natürlich eine schwerfällige Geschichtsstunde darüber halten, wie die Sklaven per Untergrund-Eisenbahn entkamen. Oder man kann einen aufregenden Film drehen. Einen Abenteuerfilm. Einen Spaghetti-Western, der in der Zeit spielt. Und ich würde es einen ‘Southern’ nennen», so Tarantino.

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